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die hunde...

...mit denen wir leben haben ihre Geschichte. Jeder seine eigene.

Spielende Hunde

Ob als behüteter Welpe aufgewachsen, im Tierheim abgegeben, aus dem Tierschutz oder aus dem Versuchslabor, bleibt ihnen doch eines gemeinsam: Sie haben das Wesen eines Hundes.
Sie haben eine andere Wahrnehmung, andere Prioritäten und eine andere Kommunikation als Menschen.
Viele Rassen wurden gezüchtet, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Dann kommen sie „in Mode“, sollen als Familienhund oder Statussymbol fungieren. Füllen sie dort jedoch die Rolle aus, die ihnen ursprünglich zugedacht war, ist dieses unerwünscht. Glauben Sie, dass ein Hund das verstehen kann? Ich nicht.


Spass

Hunde sind Rudeltiere, auch im Zusammenleben mit dem Menschen. In jedem Rudel gibt es eine Ordnung, die sich aus der Beziehung der Rudelmitglieder untereinander ergibt.
Und tatsächlich sind unsere Hunde, auch Ihrer, bereit, sich in diese Rudelordnung einzufügen, wenn Sie in der Lage sind, ihm seine Position verständlich zuzuweisen. Nur so kann er Sie als Rudelführer akzeptieren und Sie können Ihrer Rolle gerecht werden, für seine Sicherheit in der „Menschenwelt“ zu sorgen.
Diese Beziehung können Sie Ihren Hund nicht lehren, sie könne Sie nur, genau wie Hunde untereinander, über Kommunikation leben (s. der Weg).

Die beste Mensch-Hund-Beziehung kann den Sozialkontakt zu Artgenossen nicht ersetzen. Im gemeinsamen Rennen, Spielen und Raufen werden nicht nur ungenutzte Energien frei, sondern der Hund übt sich im Rollenwechsel und in der Dosierung seiner Kräfte. Er gewinnt, verliert, dominiert und unterwirft sich, er lernt und lebt aus, was wir Menschen ihm bei aller Mühe in dieser Intensität nicht bieten können.


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